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Pressemitteilung Nr. 6 / 2022:
NST: Solidarität mit der Ukraine

Die Städteversammlung der Niedersächsischen Städtetages hat in einer Schweigeminute an die Opfer des Ukraine-Krieges, an die Vertriebenen und an die auseinandergerissenen Familien. „Unsere Gedanken sind bei den Menschen in der Ukraine. Wir senden von ganzem Herzen ein Zeichen der Solidarität und des Zusammenhalts“, erklärte Frank Klingebiel, neugewählter Präsident des Niedersächsischen Städtetages und zugleich Oberbürgermeister der Stadt Salzgitter.

Auch in unserer Mitgliederversammlung könne der NST, so NST-Vize Jürgen Krogmann, nicht einfach zur Tagesordnung übergehen: „Die ukrainischen Städte haben vielfach freund- und partnerschaftliche Verbindungen mit niedersächsischen Städten und Gemeinden.“

„Dieser brutale Krieg auf europäischem Boden muss umgehend gestoppt werden!“, erklärten der Präsident und der Vizepräsident des Niedersächsischen Städtetages, Oberbürgermeister Frank Klingebiel (Stadt Salzgitter) und Oberbürgermeister Jürgen Krogmann, bei der Versammlung der niedersächsischen Städte, Gemeinden und Samtgemeinden: „Frieden und Unabhängigkeit für die Ukraine und ganz Europa muss das Ziel aller sein.“

„Vor Ort haben sich viele lokale Initiativen gebildet, die unbürokratisch Hilfe leisten und unsere Unterstützung verdient“, so Hauptgeschäftsführer Dr. Jan Arning. Als Anlage ist eine Liste beispielhaft von den Kommunen benannter Initiativen beigefügt.

9. März 2022

Ansprechpartner:

Dr. Jan Arning, Mobil: 0172 / 53975-16, E-Mail: arning@nst.de

Stefan Wittkop, Mobil: 0172 / 53975-13, E-Mail: wittkop@nst.de



Dokumente:

1593627_0 (PDF, 152 kB)


1593627_1 (PDF, 429 kB)


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