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Pressemitteilung Nr. 12 / 2021
Aufholen nach Corona - Kommunen als wichtigster Akteur vor Ort vergessen!

Der Niedersächsische Städtetag (NST) zeigt sich verwundert über die Nichtberücksichtigung der Kommunen beim Aktionsprogramm Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche. „Wir begrüßen zwar, dass sich Bund und Länder mit dem Aktionsprogramm den Kindern und Jugendlichen nach Corona annehmen, sind jedoch gleichzeitig irritiert, dass weder in den bisherigen Verlautbarungen des Bundes noch in der gemeinsamen Stellungnahme von MK und MS, die Kommunen als die wichtigsten Akteure vor Ort in den Bereichen Bildung und Jugendarbeit nur am Rande in den Blick genommen werden“, so der Präsident des Niedersächsischen Städtetages und Oberbürgermeister der Hansestadt Lüneburg, Ulrich Mädge: „Dies enttäuscht uns sehr!“

Der Vizepräsident des Niedersächsischen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt Salzgitter, Frank Klingebiel ergänzt: „Unsere Mitglieder bereiten aktuell bereits unabhängig vom Aktionsprogramm eine Vielzahl konkreter Projekte für Kinder und Jugendliche vor, mit denen insbesondere emotionale und soziale Kompetenzen wiedererweckt und gefördert werden sollen. Hier könnte optimal mit der Förderung des Bundes angesetzt und die Projekte im Interesse der Kinder und Jugendlichen weiter ausgebaut werden.“

„Wir fordern das Land daher auf, gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Die kommunale Ebene kennt die aktuellen Begebenheiten vor Ort besser als jeder andere Akteur. Dieses Know-how stellen wir gern zur Verfügung um den Kindern und Jugendlichen gemeinsam eine Perspektive zu geben,“ erklärt Präsident Mädge abschließend.

10.05.2021

Ansprechpartner:

Dr. Jan Arning, Mobil: 0172 / 53975-16, E-Mail: arning@nst.de

Stefan Wittkop, Mobil: 0172 / 53975-13, E-Mail: wittkop@nst.de



Dokumente:

Pressemitteilung Nr. 12 / 2021 (PDF, 237 kB)


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