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Presseinformation Nr. 31/ 2020: NST – Land muss den Giganetzausbau in den grauen Flecken fördern

Das Präsidium des Niedersächsischen Städtetages fordert die Landesregierung auf, den Giganetzausbau in so genannten „grauen Flecken“ zu fördern. „In vielen Städten basiert die Breitbandversorgung noch auf Kupferkabeln. Das ist nicht mehr zeitgemäß und deshalb muss der Giganetzausbau auch dort gefördert werden“, sagte der Präsident des Verbandes, Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge im Anschluss an die heutige virtuelle Sitzung. Der Bund habe sich mit der EU-Kommission endlich auf eine Erhöhung bzw. Abschaffung der Aufgreifschwellen für den Giganetzausbau geeinigt. Ein entsprechendes Förderprogramm des Bund sei in Vorbereitung. Hier müsse es eine unbürokratische Kofinanzierung durch das Land geben.

„Zu Recht hat sich die Breitbandförderung der letzten Jahre vor allem auf die weißen Flecken konzentriert. Aber jetzt darf es nicht sein, dass die Städte massiv ins Hintertreffen geraten“ ergänzt Vizepräsident Frank Klingebiel, Oberbürgermeister der Stadt Salzgitter. Eine zeitgemäße und zukunftssichere Breitbandversorgung sei von besonderer Bedeutung für die Städte, Gemeinden und Samtgemeinden. Nicht zuletzt die aktuelle Corona-Pandemie habe dies durch zusätzliche Anforderungen durch Homeoffice oder Videokonferenzen gezeigt.

03.12.2020

Ansprechpartner:

Dr. Jan Arning, Mobil: 0172 / 53975-16, E-Mail: arning@nst.de

Stefan Wittkop, Mobil: 0172 / 53975-13, E-Mail: wittkop@nst.de



Dokumente:

Presseinformation Nr. 31/2020 (PDF, 218 kB)


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